Getreide in weiter Reihe

Getreide in weiter Reihe

Grössere Reihenabstände (mind.30 cm) schaffen lückige Bereiche im Getreide. Feldlerchen nutzen diese Bereiche, um dort zu landen, nach Nahrung zu suchen und geeignete Plätze für die Brut zu finden.

Getreide in
weiter Reihe


Grössere Reihenabstände (mindestens 30 cm) schaffen lückige Bereiche im Getreide. Feldlerchen nutzen diese Bereiche, um dort zu landen, nach Nahrung zu suchen und geeignete Plätze für die Brut zu finden.

Aufwand

2 von 4

Mehrwert für den Betrieb

  • Fördern die Strukturvielfalt innerhalb der Kultur.
  • Unterstützen landwirtschaftlich nützliche Arten und die natürliche Schädlingsregulierung.
  • Kann als regionsspezifische BFF im Rahmen von Vernetzungsprojekten angemeldet werden.

Umsetzung

  • Winter- oder Sommergetreide mit grösseren Reihenabständen ansäen.
  • Saatmenge und Düngung an das geringere Ertragspotenzial des Bestands anpassen.
  • Kantonale Vorgaben beachten, da die Massnahme nur als regionsspezifische BFF beitragsberechtigt ist.

Diese Massnahme fördert

Feldlerche
FeldlercheOffene Bereiche erleichtern Landung, Nahrungssuche und Zugang zu geeigneten Neststandorten. Die Lage in einer weiträumig offenen Landschaft ist entscheidend.

Wer sonst noch profitiert

Feldhasen

Feldhasen

Laufkäfer

Laufkäfer

Spinnen

Spinnen

Feldgrillen

Feldgrillen

Honigbienen

Honigbienen

Regenwürmer

Regenwürmer

Praxistipp

Praxistipp

  • Für Feldlerchen ausreichend Abstand zu Waldrändern, hohen Hecken, Gebäuden und stark befahrenen Wegen einhalten.

Projektpartner

Schweizer Bauernverband
Vogelwarte
Landwirtschaftlicher Informationsdienst LID

Sponsoren

Stiftung für eine nachhaltige Ernährung durch die Schweizer Landwirtschaft
Coop Fonds für Nachhaltigkeit
UFA-Samen

Adresse

Schweizer Bauernverband
Laurstrasse 10
5201 Brugg

info@sbv-usp.ch
+41 (0)56 462 51 11

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